Haut und Augen
Nach Kontakt können Rötungen, Juckreiz oder Augenreizungen auftreten. Betroffene Stellen sollten nicht weiter gerieben werden.
Ratgeber
Das Risiko geht vor allem von den feinen Brennhaaren der Raupen aus. Sie können sich lösen, durch Wind verteilt werden und Haut, Augen oder Atemwege reizen. Deshalb sollten Bürger verdächtige Bereiche nicht betreten und Funde an Eichen dokumentieren.
Brennhaare
Brennhaare können bei Kontakt unangenehme Reaktionen auslösen. Besonders sensible Orte sind Bereiche, in denen Menschen lange verweilen oder Kinder und Hunde nah an Bäume, Grasflächen oder Gebüsch kommen. Auch alte Nester können noch problematisch sein, weil Haare dort verbleiben können.
Nach Kontakt können Rötungen, Juckreiz oder Augenreizungen auftreten. Betroffene Stellen sollten nicht weiter gerieben werden.
Aufgewirbelte Haare können Husten oder Reizungen begünstigen. Abstand ist besonders bei Wind und in der Nähe sichtbarer Nester wichtig.
Kinder erkennen die Gefahr oft nicht. Funde in der Nähe von Spielplätzen, Schulen und Kitas sollten besonders klar gemeldet werden.
Sicher handeln
Karte nutzen
Eine präzise Meldung hilft anderen Bürgern, bekannte Fundorte zu meiden und verdächtige Bereiche schneller einzuordnen.