Für Kommunen

Verwaltungsaufwand bei EPS-Meldungen reduzieren und Bürgerkommunikation verbessern

Der EPS Melder bündelt Bürgermeldungen, interne Prüfung, Statuskommunikation und saisonale Dokumentation in einem klaren Ablauf. So entsteht aus einzelnen Hinweisen ein bearbeitbarer Vorgang.

EPS MelderKommunale Übersicht
Meldungenstrukturiert erfassenStatustransparent kommunizierenHistoriefür die Saisonplanung nutzen

Nach der Meldung

Für die Kommune beginnt die Arbeit erst nach der Meldung

Telefon, E-Mail und bestehende Mängelmelder nehmen Hinweise bereits auf. Der eigentliche Aufwand entsteht danach: prüfen, zusammenführen, priorisieren, weiterleiten, Bürger informieren und später nachvollziehen, was erledigt wurde.

Warum Kommunen profitieren

Konkrete Entlastung für Verwaltung und Bürgerkommunikation

Weniger Bearbeitungszeit

Meldungen kommen mit Standort, Beschreibung, Foto und Status an einem Ort an. Das reduziert Nachfragen und manuelle Sortierung.

Weniger Rückfragen

Bürgerinnen und Bürger sehen, ob ihre Meldung eingegangen ist, geprüft wird oder eine Maßnahme geplant ist.

Bessere Dokumentation

Prüfung, Zuständigkeit, Maßnahme und Verlauf bleiben nachvollziehbar dokumentiert, auch nach der Saison.

Schnellere Koordination

Umweltamt, Grünflächenamt und Dienstleister arbeiten auf derselben Informationsgrundlage.

Nachvollziehbare Bearbeitung

Bekannte Befallsorte, Prüfungen und Bearbeitungsstände bleiben dokumentiert und können bei Bedarf intern nachvollzogen werden.

Bessere Saisonplanung

Vorjahresdaten zeigen Hotspots, die vor der nächsten Saison gezielt kontrolliert werden können.

Vom Hinweis zur Maßnahme

Die komplette Bearbeitungskette im Blick

1

Bürgerhinweis

Standort, Beschreibung und optionales Foto werden online erfasst.

2

Prüfung

Sachbearbeitende prüfen Verdacht, Dubletten, Priorität und Zuständigkeit.

3

Weiterleitung

Fachamt oder Dienstleister erhalten einen klaren Vorgang.

4

Status

Der Bearbeitungsstand wird sichtbar und reduziert Nachfragen.

5

Dokumentation

Nach der Saison bleiben Maßnahmen und Hotspots auswertbar.

Zeit sparen im laufenden Betrieb

Weniger Aufwand bei Prüfung, Abstimmung und Rückfragen

Der EPS Melder unterstützt die Bearbeitung, ohne fachliche Entscheidungen vorwegzunehmen. Informationen liegen strukturierter vor, Zuständigkeiten lassen sich schneller klären und Bürgerinnen und Bürger erhalten einen nachvollziehbaren Bearbeitungsstand.

weniger manuelle Sortierungweniger Rückfragen zum Statusbessere Übergabe an interne oder externe Dienstleister

Demo und Pilotbetrieb

Ein überschaubarer Start für die nächste Saison

In einer kurzen Demo zeigen wir, wie Meldungen eingehen, geprüft, weitergeleitet und mit einem Bearbeitungsstand versehen werden. Anschließend besprechen wir, wie die Plattform in bestehende Meldewege und Zuständigkeiten eingebunden werden kann.

Kurze Vorstellung der Meldeseite und der kommunalen Bearbeitungsansicht

Besprechung der Einbindung in bestehende Meldewege

Klärung von Zuständigkeiten, Statusmeldungen und Dokumentation

Vorschlag für einen überschaubaren Start in der kommenden Saison

Pilot für Städte und Gemeinden

Prüfen, ob der EPS Melder zu Ihren Abläufen passt

Wir besprechen Fallzahlen, Bearbeitungskette, Statuskommunikation und den Nutzen von Vorjahresdaten für Ihre nächste Saison.

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