Fund an Kiefern
Kiefernprozessionsspinner treten an Kiefern auf. Hinweise auf die Baumart helfen bei der späteren Einordnung der Meldung.
Ratgeber
Neben dem Eichenprozessionsspinner kann auch der Kiefernprozessionsspinner problematisch werden. Wenn du verdächtige Raupen, Gespinste oder Nester an Kiefern entdeckst, kannst du den Fund im EPS Melder dokumentieren.
Typische Hinweise
Eine sichere Bestimmung aus der Entfernung ist schwierig. Für eine Meldung reichen konkrete Beobachtungen: Baumart, Standort, sichtbare Raupen, Gespinste, Nester und die Nähe zu Wegen oder Aufenthaltsbereichen.
Kiefernprozessionsspinner treten an Kiefern auf. Hinweise auf die Baumart helfen bei der späteren Einordnung der Meldung.
Die Nester können kleiner und weniger auffällig sein als beim Eichenprozessionsspinner. Auch alte Nestreste sollten nicht berührt werden.
Auffällig sind Raupengruppen, Prozessionen oder Gespinste am Stamm, an Ästen oder im Bereich unter betroffenen Kiefern.
Brennhaare
Auch beim Kiefernprozessionsspinner können Brennhaare Haut, Augen und Atemwege reizen. Das ist besonders dort relevant, wo Menschen oder Hunde den Bereich unter Kiefern erreichen können, etwa an Waldwegen, Campingplätzen, Barfußpfaden oder Rastplätzen.
Raupen, Gespinste und alte Nester nicht berühren. Brennhaare können auch nach der Verpuppung an Kiefern oder am Boden verbleiben.
Meldung vorbereiten
Meldung willkommen
Gib im Titel oder in der Beschreibung einfach an, dass es um Kiefernprozessionsspinner gehen könnte. Der Fund erscheint dann wie andere Meldungen auf der Karte und kann von weiteren Nutzern bestätigt oder ergänzt werden.